Fitness First entscheidet sich für ARGOS®

  • 03.07.2013

Innovative Personaleinsatzplanung von ETHALON soll bundesweit alle Fitness First Clubs unterstützen

Der Frankfurter Fitness- und Gesundheitsdienstleister „Fitness First Deutschland GmbH“ hat sich für die Einführung der Personaleinsatzplanung ARGOS® entschieden. Zum Einsatz kommt die bewährte Software bei Fitness First bundesweit. Dabei soll sie die Club ManagerInnen in den aktuell 88 Clubs bundesweit bei einer besseren Mitarbeiterplanung unterstützen.

Die Club Managerinnen und Club Manager werden ARGOS künftig webbasiert mit übersichtlicher Anwendungsoberfläche nutzen. Dank des modernen Berichtswesens wird unter anderem eine filialübergreifende Echtzeitauswertung ermöglicht. Auch die Zentrale profitiert: Die Themen Zeiterfassung und Zeitwirtschaft werden ebenso abgedeckt wie die automatische Übergabe der Abrechnungsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung.

„Bisher lief die Personaleinsatzplanung bei uns excelbasiert“, sagt Monika Thus, Personalleiterin und Projektleiterin für die Einführung von ARGOS® bei Fitness First. „Mit ARGOS® gelingt sie uns künftig noch übersichtlicher, schneller, transparenter und zuverlässiger. Wichtig war uns bei der Entscheidung für die Software von ETHALON auch, dass wir unseren Club Managern ein anwenderfreundliches Tool zur Verfügung stellen und die Software auf unsere speziellen Bedürfnisse angepasst werden kann. Vor allem von der einheitlichen Zeiterfassung und der planungsunterstützenden Personalbedarfsermittlung werden alle Anwender begeistert sein.”

„Als der IT-Spezialist für den Handel kennen wir die Herausforderungen, vor denen unsere Kunden im Retail in Sachen moderner Mitarbeiterplanung und Zeitwirtschaft stehen“, sagt Daniel Hessler, Account Manager der ETHALON GmbH. „Wir freuen uns, dass wir mit Fitness First einen weiteren Partner gewonnen haben, der unseren Softwarelösungen vertraut.“

Da ARGOS in verschiedenen Sprachversionen zur Verfügung steht und länderspezifische Tarifmodelle berücksichtigt, wird das Projekt durch die Muttergesellschaft in England verfolgt und ein internationaler Roll-Out in allen 16 Landesgesellschaften wäre möglich.